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Vor einigen Wochen habe ich den glutenfreien Kuchen bei McDonalds in Österreich (Innsbruck) entdeckt. Leider war es meiner Tochter und mir damals nicht möglich ihn zu probieren, da er noch beim Auftauen war. Letzte Woche haben wir wieder versucht und dieses Mal hat es geklappt. Der Kuchen besteht aus vier Schichten, wobei zwischen Schokokuchen und Schokomousse abgewechselt wird. Das Mousse sorgt dafür, dass der Kuchen nicht zu trocken ist.
Uns hat der Kuchen auf jeden Fall gut geschmeckt und wir finden es lobenswert von McDonalds, dass uns Zölis nun auch die Möglichkeit geboten wird zum Kaffee auch etwas essen zu können. Er kostet übrigens 2,59 Euro.

Wir sind auf eure Reaktionen gespannt!

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Der glutenfreie Online-Shop „Querfood“ wird sicherlich vielen von euch ein Begriff sein. Was vielleicht weniger wissen ist, dass auch mittels App bequem über das Smartphone bestellt werden kann – egal ob iOS oder Android. Für beide Systeme hat es kürzlich ein Update der App gegeben, wo diverse Verbesserungen (zB übersichtlichere Produktdarstellung, bessere Suche, schnellere Ladezeiten) vorgenommen wurden.

Ich finde die App klar strukturiert und auch die Navigation fällt nicht schwer. Angenehm ist auch, dass nur einmal die Benutzerdaten, die Lieferadresse und die bevorzugte Zahlungsart (zB Kreditkarte) festgelegt werden muss. Folgeeinkäufe werden dadurch erleichtert. Wen es nicht nervt, der kann Push-Nachrichten aktivieren, um von aktuellen Angeboten, Gutscheincodes oder Aktionen immer sofort informiert zu werden.

Zu beachten ist allerdings, dass die Versandkosten nach Österreich unter 100 Euro 7,49 Euro betragen. Über 100 Euro wird aber nur eine Pauschale von 2,99 Euro verlangt. In Deutschland wird ab einem Einkaufswert über 50 Euro überhaupt versandkostenfrei versendet, darunter kostet es 4,75 Euro.

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Vergangene Woche habe ich diesen glutenfreien Kuchen beim McDonald’s in Innsbruck (Sillpark) entdeckt. Eine Verkostung war nicht möglich, da der (Schoko)Kuchen noch gefroren war. Ich werde ihn aber beim nächsten Besuch kosten und dann wieder darüber berichten.

Wer von euch hat ihn schon getestet?

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Beim Wochenend-Einkauf in einer M-Preis-Filiale habe ich auf der Suche nach glutenfreien Cornflakes nun jene von Nestlé entdeckt. Natürlich wanderten diese gleich in den Einkaufswagen und wurden beim nächsten Frühstück getestet.
Ich war übrigens schon länger auf der Suche nach einem Ersatz für die Cornflakes von „Glutano“, die mir bis jetzt am besten geschmeckt haben, aber seit der endgültigen Übernahme von Schär nicht mehr erhältlich sind. Laut Nestlé-Homepage sind die Cornflakes sei Mitte Oktober des vorigen Jahres erhältlich – also noch nicht so lange.

Nestlé Cornflakes 2

Fazit: Meiner Tochter und mir haben sie wirklich gut geschmeckt. Auch der Preis ist mit 3,40 Euro für 375 g ist nicht übertrieben.

Ich denke, dass die Cornflakes von Nestlé sicherlich auch von anderen Lebensmittelketten angeboten werden. Vielleicht habt ihr sie ja auch schon gesehen. M-Preis-Filialen gibt es vorrangig in Nordtirol, aber Ost- und Südtirol sowie in Salzburg und in Oberkärnten.

 

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Glutenfreie Nudeln gibt es bereits von einigen Herstellern. Vor über einem Jahr ist aber auch der größte italienische Nudelhersteller „Barilla“ in diesen Markt eingestiegen. Derzeit gibt es die Spaghetti, Penne Rigate, Fussili und Tortiglioni. In Österreich merkt man allerdings noch nicht so viel davon, da die Nudeln erst in wenigen Geschäften (zB Merkur) erhältlich sind. Mit 2,49 Euro pro Packung (400 g) haben diese allerdings auch ihren Preis. In Italien erhält man sie um einiges günstiger. Am Gardasee im Coop zB um 1,79 Euro. 

Vom Geschmack her haben mich die Nudeln auf jeden Fall überzeugt und ich kann diese nur weiterempfehlen.

Wie schmecken euch diese Nudeln?

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Glutano-Produkte waren auch in meiner Familie sehr beliebt, jedoch gibt es dies seit ein paar Monaten nicht mehr zu kaufen. Der Grund dafür ist, dass Glutano nun endgültig in der Firma Schar aufgegangen ist. Viele von euch werden wahrscheinlich nicht wissen, dass Glutano bereits 2006 vom Südtiroler Konkurrenzunternehmen übernommen worden ist.

Es ist ein wenig schade, dass dies jetzt so gekommen ist, denn Glutano hatte durchaus einige Produkte (zB die Cornflakes oder das Landbrot), die Schär nicht in dieser Form anbietet.

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Für Zöliaken stehen Blätterteig-Gerichte nach der Diagnose meist nur mehr sehr selten auf dem Speiseplan. Der Grund dafür ist, dass es diesen in fertiger Form (zumindest in Österreich) nur sehr selten zu kaufen gibt. Vor allem jene, die in ländlichen Regionen leben, haben wenig Möglichkeiten Blätterteig zu kaufen. Eine der wenigen Möglichkeiten ist allerdings die Wiener Spezialitätenbäckerei „Arthur Grimm“, die den selbstgemachten Blätterteig auch per Post versendet. Ich bestelle bereits seit über 3 Jahren bei dieser Bäckerei und war mit der Qualität stets zufrieden. Eine E-Mail reicht und zwei Tage später steht das Paket vor der Tür.

Der Preis ist mit € 4,60 für 500 g Blätterteig sicherlich nicht ohne, aber gerechtfertigt. Das Besondere ist nämlich, dass bei diesem Teig glutenfreie Weizenstärke verwendet wird. Ich bestelle meist soviel (auch andere Produkte von Grimm), dass der Gesamtpreis über 50 Euro liegt, dann ist der Versand nämlich gratis. Der Blätterteig überdauert problemlos einige Tage im Kühlschrank, kann aber auch für einige Monate eingefroren werden.

Die Verarbeitung erfordert ein wenig Geschick, da der Teig relativ leicht bricht bzw. aufreißt, weshalb er nicht zu dünn (ca. 3 bis 5 mm) ausgerollt werden sollte. Damit er nicht auf dem Untergrund kleben bleibt, ist eine gute Bemehlung erforderlich.