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Ein innovatives Konzept, „Gesunde Ernährung statt Medizin“, verbindet kompetente Beratung, Workshops, gesundes Essen, Convenience und besten Geschmack!

Die Ernährungs- und Bio-Expertin Elmira Bertagnoli erfüllt sich ihren jahrelangen Traum und eröffnet dieser Tage in Wien das nach ihr benannte „Elmira“ Gesundheitszentrum in der Vorgartenstrasse 129-143 im 2. Bezirk.

Gesunde Ernährung und die Herstellung von gesunden, hochwertigen Bio Lebensmitteln sind seit langem die beruflichen Ziele und wichtigen Lebensinhalte von Elmira Bertagnoli. Elmira und ihre Familie ernähren sich schon seit langem sehr gesund und ernten privat die Früchte dieses heute sehr seltenen Lebensstils in Form von einem hohen Maß an Lebensqualität und Energie. Die schrittweise Umstellung auf frisch zubereitete Speisen aus Bio Zutaten, pflanzliche Vollwertkost, Yoga, Sport und Bewegung sind die wesentlichen Bausteine ihres persönlichen Wohlbefindens.

Elmira wurde in den letzten Jahren sehr häufig von Freunden und Bekannten darauf angesprochen, ihr Wissen um gesunde Ernährung und die gesunden Bio Produkte von Lemberona doch mit einem eigenen Konzept in Wien zu versuchen. Schrittweise reifte die Idee eines Gesundheitszentrums – Zentrum für gesunde Produkte, in welchem Konsumenten/innen die Möglichkeit zu kompetenter Beratung in Sachen Ernährung, Bio, Abnehmen, Yoga, Sport und Lebensstil allgemein bekommen kommen und dann gleichzeitig auch vor Ort einfach und praktisch umsetzen können. Neben der individuellen Beratung werden auch Workshops zu unterschiedlichen Themen im Zusammenhang mit einem gesunden Lebensstil angeboten.

Das Elmira ist kein Restaurant,

aber es gibt ein kleines und feines Sortiment an gesunden Snacks, Speisen und Getränken. Und wer seine Gäste oder Firmenpartner einmal mit einem gesunden Buffet überraschen will, auf Vorbestellung ist auch Catering möglich. Als besonders Plus gibt es auch das gesamte verpackte Lemberona Sortiment der Marken Bio-leben, Pearls of Samarkand und Vitarona (sauberes, glutenfreies Bio Athletic Superfood) sowie den Verkauf einer großen Auswahl von unverpackten Bio Lebensmitteln.

Lemberona produziert nicht nur nach den strengen Vorgaben von BIO und FAIRTRADE, sondern auch bewusst nachhaltig und verwendet ausschließlich echte vegane gentechnikfreie, saubere und vitalisierende Lebensmittel, ohne Konservierungsstoffe und ohne Zusatz von Öl, Hefe, Lecithin oder Salz. Besonders gefragt sind bei unseren Kunden die mundgerecht, vegan verpackten Rohkostsnacks, Bio Rohkost oder Waffelsnacks als kleine, gesunde Zwischenmahlzeit kombiniert mit Cold-brew Coffee oder gesunden, wohlschmeckenden Smoothies sowie veganem Eis.  Alle Informationen findet man auf www.elmira.at und www.lemberona.at

 

 

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Amarant, oder auch oft Amaranth geschrieben, wird für die Nahrungsmittelindustrie immer interessanter. Die Pflanze mit den kleinen runden Samen hat nämlich die besondere Eigenschaft kein Gluten zu enthalten. Denn Amarant ist nämlich kein Getreide, sondern gehört zur Gattung der Fuchsschwanzgewächse. Dennoch lässt es sich ähnlich wie Getreide verwenden. So dient Amarant, wie andere Pseudo-Getreide auch, als Ersatz für Weizen und Roggen.

Verwendung
Amarant lässt sich beispielsweise zu Mehl verarbeiten und kann so in Brot und Kuchen Verwendung finden. Durch den kräftig, nussigen Geschmack passt Amarant gut als Beilage zu Gemüse oder Fleisch. Aber auch Aufläufe lassen sich mit den Samen zubereiten.

Zubereitung
Das Pseudo-Getreide wird ähnlich wie Reis verarbeitet: Es muss die doppelte Menge Wasser hinzugegeben werden und das Ganze für ca. 20 bis 30 Minuten bei niedriger Temperatur gegart werden. Anschließend kann je nach Geschmack gewürzt oder auch mit Butter serviert werden.

Es können aber auch Süßspeisen mit Amarant zubereitet werden. Etwa ein süßer Auflauf, wo man die Samen in heißer Milch aufquellen lässt. Schlussendlich findet man Amarant auch in vielen Müslis oder kombiniert mit Früchten.

Preislich gesehen kostet ein 1 kg Amarant ca. 5  bis 6 Euro pro kg. Somit sind die Samen im Vergleich zu Reis oder Mais sicherlich teuer, können aber das Nahrungsangebot für Zöliaken durchaus sinnvoll ergänzen. Amarant ist nämlich sehr eiweißreich und enthält außerdem relativ viel Eisen sowie ungesättigte Fettsäuren.

 

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Im Mai hat die Lebensmittelkette „MERKUR“ sein „Nimm dir Weizenfrei“- Angebot in die Geschäfte gebracht. Allerdings waren die Produkte damals nicht für Zöliaken geeignet, worauf auch nach Ansicht der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft Zöliakie (ÖAZ) zu wenig deutlich hingewiesen wurde.

Ich bin nun darüber informiert worden, dass die angebotenen Brotwaren bei MERKUR inzwischen neu zertifiziert wurden und somit auch für Zöliaken geeignet sind – Zitat:

„In Zusammenarbeit mit der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft Zöliakie wurde das Weizenfrei Brot & Gebäck auch als Glutenfrei zertifiziert. Der gesamte Produktionsprozess sowohl bei uns in der Backstube als auch bei

MERKUR wird kontrolliert und es werden laufend Proben gezogen, um die Einhaltung des Grenzwertes zu überprüfen.“

Dies ist natürlich eine sehr erfreuliche Nachricht. Somit gibt es eine weitere Anlaufstelle für alle jene, die sich glutenfrei ernähren müssen.

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Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern, wie zB Italien, sind bei uns glutenfreie Produkte in der Tiefkühlabteilung noch eine Seltenheit. Umso mehr dürfen sich alle Zöliakie-Betroffenen ÖsterreicherInnen nun darüber freuen, dass die Lebensmittelkette „SPAR“ seit wenigen Wochen glutenfreie Fischstäbchen anbietet.

In der 250 g-Packung befinden sich 10 Fischstäbchen, welche preislich gesehen mit 3,99 Euro zu Buche schlagen. Geschmacklich konnten sie meine Tochter und mich überzeugen. Wir haben sie im Backrohr gemacht, wo sie schön knusprig und auch ein bisschen braun wurden. Wenn also einmal nur wenig Zeit zum Kochen bleibt, sind diese Fischstäbchen sicherlich eine Alternative.

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Bei dem letzten Besuch mit meiner Familie bei McDonald’s (Dornbirn – Vorarlberg) haben meine Tochter und ich die neue Pfirsich-Schnitte probiert, welche seit einigen Wochen angeboten wird. Unserer Meinung nach sieht die Schnitte nicht nur appetitlich aus, sondern schmeckt auch gut. Der Biscuit-Boden ist gut gelungen und auch die Sahne-Topfen-Creme schmeckt sehr gut. Mit dem Zucker wurde allerdings nicht gespart. Dennoch ist der Sommerkuchen – wie ihn McDonald’s bezeichnet – also durchaus eine Sünde wert. Vor allem ist man als Zöliake froh, wenn man auch einmal ohne Probleme etwas Essen kann. Der Preis liegt bei erträglichen € 2,70. Noch ein kleiner Hinweis: Der Kuchen ist nicht nur glutenfrei, sondern auch laktosefrei.

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Ich bin immer auf der Suche nach neuen glutenfreien Produkten und habe jetzt vor einigen Tagen ein neues glutenfreies Bier bei INTERSPAR entdeckt. Es nennt sich „Zum Wohl“ und handelt sich um das erste österreichische glutenfreie Bio-Bier. Hergestellt wird es von der Salzburger Brauerei „Gusswerk“. In einer Presseaussendung ist zu lesen:

„Bieronier“ Reinhold Barta hat mit „Zum Wohl“ das erste glutenfreie Bio- Bier Österreichs entwickelt, das dabei auch höchsten Geschmacksansprüchen gerecht wird. Ursprünglich hat Braumeister Barta das innovative Bier exklusiv für seine beiden Brüder entwickelt, die Glutenallergiker sind. Seit 2002 hat er sich mit der Kunst des glutenfreien Bierbrauens beschäftigt und lange an seiner neuen Kreation getüftelt. „Ich wollte einfach ein glutenfreis Bier brauen, dass voll im Geschmack ist – eine Herausforderung.“ Möglich wurde dies durch ein raffiniertes, vom Braumeister entwickeltes Verfahren, bei dem im Gerstenmalz das Gluten technologisch abgebaut wird. Das Resultat kann sich jedenfalls schmecken lassen: Satt golden in der Farbe und ein angenehmer Geruch nach Wiesenkräutern – „Zum Wohl!“

Ich selbst finde das Bier wirklich sehr schmackhaft und bin froh, dass es neben „Beer up“ bei uns in Österreich eine weitere Alternative gibt. Preislich gesehen, schlägt „Zum Wohl“ (0,33 l) mit 1,69 Euro zu Buche.

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Vor einigen Wochen ist mir die Werbung für ein glutenfreies Weissbier in der Zeitschrift der österreichischen Arbeitsgemeinschaft Zöliakie „Zöliakie Aktuell“ aufgefallen. „Die Bio Weisse“ ist das erste glutenfreie Weissbier auf dem gesamten Biermarkt und stammt noch dazu aus Österreich. Auf der Homepage des Herstellers steht über das, bis jetzt einzigartige Bier, Folgendes zu lesen: „Durch einen speziellen Brauprozess wird das Gluten im Bier schonend abgebaut und trägt so zu einer hohen Bekömmlichkeit und Verträglichkeit des Weissbieres bei. Unsere bernsteinfarbene Bio Weisse wird ausschließlich aus Bio- Rohstoffen aus nachhaltigem österreichischen Anbau eingebraut, um so höchste Qualität zu garantieren. Die Nachreife in der Original Bügelverschlussflasche garantiert eine gut eingebundene Kohlensäure so wie ein fruchtiges Aroma.“

Ich habe nicht widerstehen können und mir 8 Flaschen über den Online-Shop für einen ersten Test bestellt, da ich bereits vor meiner Zöliakie-Diagnose gerne Weissbier getrunken habe. Die Vorfreude war also groß und ich wurde nicht enttäuscht! Es war für mich nach Jahren der Abstinenz ein geschmackliches Erlebnis, das ich jedem, der Weissbier mag, nur ans Herz legen kann.

Ganz billig ist die Angelegenheit aber nicht. Ein 8er-Pack kostet 14,88 €, was bedeutet, dass eine Flasche auf 1,86 € kommt. Es müssen aber auch noch der Versand (ca. 10 €) und der Pfand (6,80 €) hinzugerechnet werden, wodurch eine Flasche dann knapp 4 Euro kostet. Für die kommenden Feiertage oder Silvester/Neujahr darf man sich diesen Luxus aber schon einmal gönnen.

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Am 15. Juli war es in Österreich soweit und Zöliakie-Betroffene konnten das erste Mal glutenfreie Burger in allen Filialen genießen. Laut McDonalds wurde das Angebot sehr gut angenommen, was hoffentlich dazu führt, dass dieses auch dauerhaft im Sortiment bleibt.

Was ist mit den Pommes?
Bezüglich der Pommes hat es immer wieder Verwirrung darüber gegeben, ob diese nun wirklich glutenfrei sind, oder nicht. Es war bekannt, dass die „Natural Fries“ immer schon glutenfrei waren, aber es in Zusammenhang mit anderen Pommes-Arten zu einer Kontamination kommen könnte.  In der aktuellen Ausgabe von „Zöliakie-Aktuell“ weist McDonalds aber nun darauf hin, dass die „Curly Fries“ bereits seit Ende August glutenfrei sind und die „Gitterpommes“ Ende Oktober folgen werden, was natürlich eine äußerst positive Nachricht ist.

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Seit einigen Wochen gibt es unter dem glutenfreien Label „free from“ der Lebensmittelkette „SPAR“ wieder ein neues Produkt. Die „Salz-Sticks“ sind vom Geschmack her vergleichbar mit den klassischen „Salzstangerl“, aber etwas dicker und viel kürzer. Dennoch finde ich sie sehr gut und sie liegen preislich gesehen mit € 1,89 für 110 g durchaus im Rahmen. Zudem gibt es wenige glutenfreie Produkte dieser Art, weshalb die Salz-Sticks als Knabbergebäck eine gute Alternative sind.

Schade ist allerdings, dass die Salzstangerl vielfach nur in größeren Spar-Geschäften (Inter- und Eurospar) erhältlich sind, wo Platz ist, das komplette „free from“-Sortiment anzubieten.

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Vor wenigen Wochen hat der österreichische Lebensmittelkonzern SPAR seine gluten- und/oder laktosefreie Produktpalette, die unter dem Namen „free from“ bekannt ist, um einige Produkte erweitert. Dazu zählen auch die „Mini-Nougatkissen“, welche auf Wunsch meiner Tochter gleich getestet werden mussten :).

Geschmacklich sind sie wirklich gut gelungen und versprechen nicht zu viel. Das Nougat ist in einem krossen Teig aus Reis- und Maismehl verpackt, wodurch die Kissen wirklich frisch und leicht schmecken und auch in der Milch nicht so schnell aufweichen. Auf Grund des hohen Nougat-Anteils (35 %) sind die Kissen ziemlich süß. Ich habe deshalb die Kissen mit Cornflakes gemischt, was ich durchaus empfehlen kann. Die 300 g-Packung Nougat-Kissen kostet übrigens 2,99 Euro.